Eric Vuillard – Die Tagesordnung

Aus dem Französischen von Nicola Denis

Matthes & Seitz, 128 Seiten

118  Seiten, die es in sich haben. Weder Roman, noch Sachbuch, eher ein neues Genre.Vuillard beginnt am 20. Februar 1933. Er führt das deutsche Großkapital und die Nazibonzen vor. Und fünf jahre später den österreichischen Kanzler Schuschnigg, der sich an die Macht klammert. Sehr eindrucksvoll und zu recht mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet.

€ 18,50