Pressestimmen zu

Maureen Daly Siebzehnter Sommer

 

»›Bonjour Tristesse‹, aber aus Wisconsin, im Sommer 1942.
Und genauso siebzehnjährig forever.« Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

»Es ist der Sommer, in dem Angie ihren ersten festen Freund findet, der Sommer, in dem alles anders und das meiste neu für sie ist:die Ausflüge mit dem kleinen Segelboot; die Besuche im Ausflugslokal am Ufer, wo Mädchen alleine hingehen können; die Aufmerksamkeit, die sie als Freundin einen sportlichen Jungen bekommt; die Frage, was alles nicht geht, wenn man ein anständiges Mädchen ist…Nicht zuletzt: Ihre Unsicherheit, weil sie den Jungen vielleicht nicht ganz so sehr liebt, wie das Gefühl, geliebt zu werden. Ein Roman aus dem Jahr 1942, aber kein altmodisches Buch; psychologisch ausgefeilt, eine zeitlose Geschichte über das Erwachsenwerden.« Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit

 

»Dass nun die Wiener Buchhändlerin Anna Jeller mit einer Neuübersetzung von Dalys Roman, der sie schon als Mädchen schwer beeindruckt hat, ihre eigene Edition eröffnet, ist würdig
und recht, zumal das Buch auch optisch und haptisch eine wahre Freude ist.« Klaus Nüchtern, Falter

 

»Diese Autorin ist nahezu verschwunden aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Dabei war sie zu Lebzeiten eine anerkannte Größe (...) Schon als Schülerin heimste sie Preise ein, wurde gefördert als Jungtalent und begann mit 17 ihren ersten Roman zu schreiben, "Siebzehnter Sommer". Er erschien, als sie 21 war, und begeisterte die Leser, weil er am Beispiel der jugendlichen Angie vorführte, wie sich eine, der ihre kleine Welt bald einmal zu eng wurde, alle Freiheiten nahm, die ihr nötig schienen, und damit gegen die Erwachsenenwelt rebellierte.« Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten

 

»Echt klingt das. Noch immer frisch. Das Einfache ist das reizvollste.« Peter Pisa, Kurier

 

»"Siebzehnter Sommer" ist nur auf den ersten Blick
ein Jugendbuch …« Elisabeth Freundlinger, Wiener Zeitung

 

»Das Buch bezaubert also nicht nur inhaltlich, sondern auch von der optischen und haptischen Anmutung her. Behaupte niemand, dass heute keine schönen Bücher mehr gemacht würden.« Günter Kaindlstorfer, Ö1 Ex Libris

 

SWR Bestenliste Jänner 2018

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