Christoph Hein Trutz

Roman

Suhrkamp

„Ein gutes Gedächtnis war in der Geschichte der Menschheit stets eine tödliche Gefahr. Das Vergessen wird belohnt, nicht das Gedächtnis.“

Christoph Hein erzählt die Geschichte der Familien Trutz und Gejm. Die Geschichte beginnt im Berlin der 20er Jahre mit dem Schriftsteller Rainer Trutz, der 1933 fliehen muß und schließlich mit seiner Frau in Moskau Zuflucht findet, weil kein anderes Land die beiden aufnehmen will. Hein beschreibt die unfassbaren Jahre der politischen Säuberungen und verknüpft die Geschichte der Familie Trutz mit der von Familie Gejm. Waldemar Gejm forscht auf dem Gebiet der Mnemotechnik, der Lehre von Ursprung und Funktion von Erinnerung. Alle Protagonisten erfahren unfassbares Leid und trotzdem kann man den Roman nicht aus der Hand legen, weil Hein einen Ton findet, der einfach fesselt. Meisterwerk!

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